Tipps zum Thema
Serienbriefe:
Probleme bei leeren Vornamensfeldern
Das Problem:
Sie wollen eine große Mailingaktion starten und dafür die
Seriendruckfunktion von Word nutzen. Dabei greifen Sie auf eine größere
Adressdatenbank zurück (über 100 Adressen). Bei sehr vielen Adressen ist das
Vornamensfeld jedoch leer (z.B. der Vorname ist unbekannt oder es handelt
sich um eine Firmenanschrift wie „Müller GmbH“).
Wenn Sie das Seriendruckhauptdokument wie gewohnt erstellen,
erscheint bei den Adressen ohne Vorname ein störendes Leerzeichen vor dem Namen
(siehe Abbildungen).
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Normalerweise geben Sie zwischen den Seriendruckfeldern «Vorname» und «Name» ein Leerzeichen ein.
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Wenn kein Vorname vorhanden ist, stört das Leerzeichen im
fertigen Seriendruck die Optik der Adresse.
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Ein nachträgliches Durchsehen des fertigen
Seriendruck-Dokuments am Bildschirm (wie im Kurs beschrieben) wäre sehr
zeitaufwendig.
Die Lösung:
Mit Hilfe eines Bedingungsfeldes können Sie das Problem
elegant lösen. Der Trick hierzu ist ganz einfach:
- Fügen Sie die Seriendruckfelder «Vorname»
und «Name» wie gewohnt ein.
- An Stelle des
Leerzeichens zwischen «Vorname» und «Name»
fügen Sie ein Bedingungsfeld ein (siehe Grafik):

Nehmen Sie die folgenden Einstellungen vor:
Feldname: Vorname
Vergleich: „ist nicht leer“
Dann: geben Sie hier ein
Leerzeichen ein!!!
Sonst: tragen Sie hier nichts ein!
Sinn: Wenn ein Vorname vorhanden ist, erschein ein Leerzeichen
zwischen dem Vor- und dem Nachnamen. Wenn kein Vorname vorhanden ist, wird
das Leerzeichen vermieden und der Nachname direkt am linken Seitenrand
ausgegeben.
Tipp:
Wenn nur sehr wenige Vornamen fehlen, ist es schneller, Sie
lassen den Seriendruck wie gewohnt in ein neues Dokument ausführen
(Schaltfläche
). Blättern Sie den so
entstandenen fertigen Seriendruck einfach durch und entfernen Sie von Hand die
überzähligen Leerzeichen in den Anschriften. Drucken Sie anschließend den
fertigen Seriendruck aus.